Unsere Merkblätter nach Themenbereichen

Urbanes Grün

in Gärten und Grünanlagen

Merkblatt
NEUAUFLAGE - Stadtgrün 2021 - Neue Bäume braucht das Land

Merkblatt Stadtgrün 2021 - Titelseite

Im Juni 2019 erschien ein neu überarbeitetes und aktualisiertes Merkblatt für das Projekt „Stadtgrün 2021“. Das zweiseitige Poster informiert über die inzwischen 30 Versuchsbaumarten. Nun stehen insgesamt 660 Bäume an den drei Versuchsstandorten in Bayern.
2. überarbeitete Auflage, 2019  Mehr

Merkblatt "Stadtgrün 2021 - Neue Bäume braucht das Land" pdf 2,1 MB

Merkblatt
NEUAUFLAGE - Veitshöchheimer Staudenmischungen für halbschattige und schattige Standorte

Titelseite Tulpen im Frühjahr

Staudenmischpflanzungen sind mittlerweile ein gängiges Bepflanzungskonzept in Städten, Kommunen aber auch für den Privatanwender. Sie benötigen vergleichsweise wenig Pflege und schaffen doch ästhetisch ansprechende Grünflächen. In Veitshöchheim wurden in einem mehrjährigen Versuch neun Mischungen für halbschattige bis schattige Bereiche konzipiert und nach einer ersten Testphase weiterentwickelt.
2. überarbeite Auflage 2019, 24 S.  Mehr

Merkblatt "Veitshöchheimer Staudenmischungen für halbschattige und schattige Standorte" pdf 4,2 MB

Merkblatt
NEUAUFLAGE - Farbe für Stadt und Land - Artenreiche Ansaaten für den Siedlungsbereich

Merkblatt "Farbe für Stadt und Land - Artenreiche Ansaaten für den Siedlungsbereich"

Das Institut für Stadtgrün und Landschaftsbau der LWG hat seit 2003 einjährige Saatmischungen für den Siedlungsraum sowie verschiedene modular gestaffelte dauerhafte Mischungen nach gestalterischen und ökologischen Kriterien entwickelt und geprüft. Darüber hinaus wurden spezielle Bienenweiden und artenreiche Ansaaten zur Biogaserzeugung für landwirtschaftliche Flächen erprobt.
2. überarbeite Auflage 2019, 20 S.  Mehr

Merkblatt "Farbe für Stadt und Land - Artenreiche Ansaaten für den Siedlungsbereich" pdf 3,3 MB

Merkblatt
Sommerblumenwiesen pflegeleicht anlegen

Merkblatt Sommerblumenwiese pflegeleicht anlegen.

Im öffentlichen Grün können Sommerblumenaussaaten eine preiswerte Alternative zu Wechselpflanzungen darstellen. Auch im Hausgarten kann schnell eine bunte Blütenpracht entstehen. Nach der Ansaat ab Mitte April dauert es ca. sechs bis acht Wochen bis zum Blühbeginn. Da die verwendeten Pflanzen nur einjährig sind, werden die Wiesen im Spätherbst abgemäht und in jedem Frühjahr neu angelegt. Das Merkblatt enthält Hinweise zur Etablierung von kostengünstigen und möglichst pflegeleichten Flächen.
2015, 3. überarbeitete Auflage, 8 S.  Mehr

Merkblatt "Sommerblumenwiesen pflegeleicht anlegen" pdf 1,9 MB

Merkblatt
Kleine Laubbäume für Hausgarten und Grünanlagen

Merkblatt Kleine Laubbäume

Im Privatgarten beschränkt sich die Verwendung von Kleinbäumen bisher leider nur auf wenige Arten und Sorten, wie z. B. Kugel-Ahorn, Kugel-Robinie, Apfeldorn, Rotdorn und Blutpflaume. Dabei ist die Auswahl viel reichhaltiger. Die Vielfalt der Wuchsformen kennt aufrecht wachsende Arten als auch solche mit breit ausladender Krone - säulenförmig wachsende Sorten wie Kugelformen - Arten mit lockeren und lichtdurchlässigen Kronen sowie kugelige und dicht geschlossen wachsende.
2014, 2. überarbeitete Auflage, 16 S.   Mehr

Merkblatt "Kleine Laubbäume für Hausgarten und Grünanlagen" pdf 1,3 MB

Merkblatt
Veitshöchheimer Staudenmischungen für privates und städtisches Grün

Merkblatt Veitshöchheimer Staudenmischungen für privates und öffentliches Grün

Mit der Idee von Staudenmischpflanzungen, die 1993 in Veitshöchheim ihren Anfang nahm, lassen sich heute bereits viele attraktive Pflanzbilder mit geringem Aufwand an Planung und Pflege für viele unterschiedliche Lebensbereiche realisieren. Die nachfolgend vorgestellten Veitshöchheimer Staudenkompositionen sorgen für Abwechslung auf trocken heißen Pflanzstandorten und bieten damit Alternativen zur Verwendung der bekannten Staudenmischung "Silbersommer".
2017, 3. überarbeitete Auflage, 20 S.  Mehr

Merkblatt Veitshöchheimer Staudenmischungen für privates und öffentliches Grün pdf 3,5 MB

Merkblatt
Schotter- und Kiesgärten - Vielfältig und naturnah

Merkblatt Schottergarten Kies- und Schottergarten vielfältig und naturnah.

In der modernen Gartenarchitektur werden in streng formaler Gestaltung Kies- oder Schotterflächen oft als ruhiger Kontrast zur Pflanzung eingesetzt. Die Anlage von Kiesgärten oder Schotterbeeten setzt immer voraus, dass sie zur Gesamtkonzeption des Gartens passen, sonst wirken sie fehl am Platz.
2013, 20 S.  Mehr

Merkblatt "Schotter- und Kiesgärten - Vielfältig und naturnah" pdf 2,1 MB

Merkblatt
Giftpflanzen in Gärten und Grünanlagen

Merkblatt Giftpflanzen in Gärten und Grünanlagen.

Jedes Jahr kommt es immer wieder zu „Giftunfällen“ bei Kindern. Nach Angaben der Giftnotrufzentralen werden jährlich ca. 3.000 bis 10.000 dieser Unfälle durch Giftpflanzen verursacht. Glücklicherweise sind ernsthafte Vergiftungen selten, da die aufgenommene Menge meist gering ist. Besondere Gefährdungen gehen vor allem von auffällig gefärbten Früchten aus. Eine sichere Artenkenntnis ist daher der beste Schutz vor Vergiftungen! Im Merkblatt werden vor allem solche Arten vorgestellt, die häufig in Gärten und Grünanlagen zu finden sind.
2005, 2. überarbeitete Auflage, 8 S.  Mehr

Merkblatt "Giftpflanzen in Gärten und Grünanlagen" pdf 10,3 MB

Merkblatt
Winterharte Trog- und Kübelbepflanzung

Merkblatt Winterharte Trog und Kübelbepflanzung.

Im Zuge immer kleiner werdender Grundstücke gewinnen Kübel, die mit winterharten Stauden und Gehölzen bepflanzt sind, zunehmend an Bedeutung. Sie sind für alle Gärtner interessant, die keinen Platz zur Überwinterung von Oleander, Lorbeer, Palmen u.ä. haben und schmücken Terrassen und Balkons mit ausdauernden Pflanzen auch im Winter.
2004, 8 S.  Mehr

Merkblatt "Winterharte Trog und Kübelbepflanzung" pdf 647 KB

Merkblatt
Stauden aus aller Welt für unsere Gärten

Merkblatt Stauden aus aller Welt

Die vorgestellten Staudengattungen/Arten und Sorten haben eines gemeinsam – ihr optimaler Standort ist der vollsonnige Gartenbereich – nur hier entwickeln sie ihre volle Schönheit. Die Bodenverhältnisse reichen hierbei von frischen, nährstoffreichen Böden bis hin zu steinig schottrigen, teils sehr trockenen Böden. Das Merkblatt stellt sonnenhungrige Stauden vor. Vergemeinschaftungen dieser Arten sind beispielhaft aus dem Abschnitt "Begleiter" zu ersehen. Unter "Verwendung" gibt es nähere u.a. Angaben zu den Standortbedingungen.
2004, 8 S.  Mehr

Merkblatt "Stauden aus aller Welt für unsere Gärten" pdf 657 KB

für die Küche

Merkblatt
Gemüse und Kräuter – Täglich frisch genießen

Merkblatt Gemüse und Kräuter

Gemüsepflanzen schaffen nicht nur eine attraktive grüne Umgebung für den Wohnbereich, sondern laden uns und unsere Gäste zum Probieren und Naschen ein. Mit feinen Düften locken vor allem Gewürzkräuter zum Verweilen auf der Terrasse. Aufgezeigt wird der Anbau von Gemüse vor der Haustüre, auf Balkon, in Kisten und Pflanzgefäßen.
2016, 2. Auflage, 8 S.  Mehr

Merkblatt "Gemüse und Kräuter – Täglich frisch genießen" pdf 1,2 MB

Merkblatt
Essbare Gartenpflanzen – Genuss für Auge und Gaumen

Merkblatt Essbare Gartenpflanzen

Viele Sommerblumen, Stauden und Gehölze sind nicht nur schön anzuschauen, sondern bieten ungeahnte kulinarische Höhepunkte. Wer etwas Mut und genügend Wissen mitbringt, kann zahlreiche Gartenpflanzen auch in der Küche verwenden.
2016, 2. Auflage, 8 S.
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Merkblatt "Essbare Gartenpflanzen – Genuss für Auge und Gaumen" pdf 10,3 MB

Merkblatt
Essbare Wildpflanzen – Landschaft zum Genießen

Merkblatt Essbare Wildpflanzen

Das Wissen über die Verwendbarkeit von Wildpflanzen war ehemals überlebenswichtig und ist in den Jahren des Wohlstandes und der Angebotsfülle von Supermärkten größtenteils in Vergessenheit geraten. Frischen Sie Ihr Wissen auf und entdecken Sie die Wildkräuterküche. Schlemmem Sie zum Nulltarif.
2016, 2. Auflage, 8 S.  Mehr

Merkblatt "Essbare Wildpflanzen – Landschaft zum Genießen" pdf 1,3 MB

an Dach und Wand

Merkblatt
Klima-Forschungs-Station – Pflanze trifft Bauwerk

Merkblatt Klima-Forschungs-Station – Pflanze trifft Bauwerk

Am Gemeinschaftsprojekt „Klima-Forschungs-Station“ sind das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung e. V. (ZAE) und die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) als Forschungspartner beteiligt. An sogenannten Klimahäusern werden innovative Fassadenlösungen mit wandgebundenen Begrünungssystemen kombiniert. An den dort gemeinschaftlich betriebenen Fassadenprüfständen wird erforscht, wie ideale grüne Gebäudefassaden für die Stadt der Zukunft aussehen können.
2018, 12 S.  Mehr

Merkblatt "Klima-Forschungs-Station – Pflanze trifft Bauwerk" pdf 1,7 MB

Merkblatt
Gemüse auf dem Dach

Merkblatt Gemüse auf dem Dach - Einfach, alternativ, lecker!

Eine Dachbegrünung hat viele Vorteile. Im Projekt "Urban Gardening – Gemüse auf dem Dach" der LWG, werden seit 2014 im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums Anbausysteme geeignete Nutzpflanzenarten für extensiv begrünte Flachdächer erprobt.

2. Auflage 2019, 12 S.  Mehr

Merkblatt Gemüse auf dem Dach pdf 1,6 MB

Merkblatt
Dächer – grün und lebendig – Praxisratgeber Extensivbegrünung

Merkblatt Dächer – grün und lebendig Praxisratgeber Extensivbegrünung

Dächer bieten in Städten und Gemeinden bisher weitgehend ungenutzte Flächenreserven für die Schaffung von Grünflächen. Während sich in den Ballungsgebieten Wohn-, Büro- und Industriegebäude zur Begrünung anbieten, sind es auf dem Lande vor allem Garagen und Nebengebäude, die häufig ebene oder gering geneigte Dachflächen besitzen. Auf diesen Dächern ist es fast immer möglich, mit vergleichsweise geringem Aufwand, vielgestaltige Vegetationsflächen zu schaffen.
2005, 12 S.  Mehr

Merkblatt "Dächer – grün und lebendig - Praxisratgeber Extensivbegrünung" pdf 875 KB

Merkblatt
Dächer – nutzen und erleben – Praxisratgeber Intensivbegrünung

Merkblatt Dächer – nutzen und erleben Praxisratgeber Intensivbegrünung

Im Merkblatt werden die Voraussetzungen, die Ausführung und der Technische Aufbau für eine Intensivbegrünung erklärt. Desweiteren findet man auch eine Auswahl von möglichen Gehölzen und Stauden.
2005, 12 S.  Mehr

Merkblatt "Dächer – nutzen und erleben Praxisratgeber Intensivbegrünung" pdf 840 KB

Wasser

Merkblatt
Schwimmteiche - Ungetrübter Badespaß in öffentlichen Anlagen?

Merkblatt Schwimmteiche - Ungetrübter Badespaß in öffentlichen Anlagen?

Die Untersuchungsergebnisse im Zuge der Projektbearbeitung "Ökologisches Konzept zur Reinigung von Wasser aus naturnahen Wasserflächen mit bepflanzten Bodenfiltern" sollen an dieser Stelle dazu genutzt werden, Entscheidungsträgern Hilfestellung bei der Umsetzung von Vorhaben dieser Art zu geben. Darüber hinaus sollen aber auch Planern, Ausführenden und Betreibern von Naturbädern Wege zur Verbesserung und Stabilisierung der Badewasserqualität aufgezeigt werden.
2008, 12 S.  Mehr

Merkblatt "Schwimmteiche - Ungetrübter Badespaß in öffentlichen Anlagen?" pdf 1,2 MB

Merkblatt
Mit Pflanzen versickern - Versickerungsmulden standortgerecht bepflanzt

Merkblatt Mit Pflanzen versickern - Versickerungsmulden standortgerecht bepflanzt.

Das Merkblatt gibt Hinweise zum Bau von Sickerungmulden bzgl. Reinigungsleistung und Bodenvorbereitung, Detaillierte Pflanzenlisten für trockene- bis wechselfeuchte Standorte werden ausgeführt. Gerade im Siedlungsbereich lassen sich durch eine entsprechende Artenauswahl attraktive Pflanzbilder schaffen, die Versickerungsfunktionen übernehmen, aber auch in der Gestaltung Akzente setzen.
2010, 2. überarbeitete Auflage, 12 S.  Mehr

Merkblatt "Mit Pflanzen versickern - Versickerungsmulden standortgerecht bepflanzt" pdf 757 KB

Merkblatt
Wasser im Garten - Anlage und Bepflanzung von Gartenteichen

Merkblatt Wasser im Garten

Der Teich im Garten schafft neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Das Merkblatt gibt Hinweise zu Standort, Größe und Modellierung, Abdichtung, Randausbildung, Wasserqualität eines Gartenteichs. Aufgezeigt werden geeignete Pflanzenarten der Gartenzone, Feuchtzone, Sumpfzone, Flachwasserzone und der Mittel- und Tiefwasserzone. Auf Möglichkeiten der Algenbekämpfung sowie den Einsatz von Fischen in kleineren Teichen wird eingegangen.
2005, 12 S.  Mehr

Merkblatt "Wasser im Garten - Anlage und Bepflanzung von Gartenteichen" pdf 787 KB

Merkblatt
Regenwasser versickern - Bau und Betrieb begrünbarer Versickerungsanlagen

Merkblatt Regenwasser versickern

Um Regenwasser zu versickern gibt es viele Möglichkeiten wie Versickerung über Vegetationsflächen, begrünbare Beläge, Muldenversickerung, Zisternen ... Welche Anforderungen bzw. rechtliche Grundlagen zu Planung, Bau und Betrieb von Versickerungsnlagen bestehen, werden im Merkblatt erläutert.
2005, 12. S.   Mehr

Merkblatt "Regenwasser versickern - Bau und Betrieb begrünbarer Versickerungsanlagen" pdf 936 KB

Natur und Landschaft

Wildtiergerechte Lebensräume

Merkblatt
Farbe für Stadt und Land - Artenreiche Ansaaten für den Siedlungsbereich

Merkblatt "Farbe für Stadt und Land - Artenreiche Ansaaten für den Siedlungsbereich"

Das Institut für Stadtgrün und Landschaftsbau der LWG hat seit 2003 einjährige Saatmischungen für den Siedlungsraum sowie verschiedene modular gestaffelte dauerhafte Mischungen nach gestalterischen und ökologischen Kriterien entwickelt und geprüft. Darüber hinaus wurden spezielle Bienenweiden und artenreiche Ansaaten zur Biogaserzeugung für landwirtschaftliche Flächen erprobt.   Mehr

Merkblatt
Wer Vielfalt sät, schafft Lebensräume - Von monotonen Ackerbrachen und Stilllegungsflächen zu wertvollen Habitaten

Merkblatt Wer Vielfalt sät, schafft Lebensräume Titelseite

In der Praxis sind Ackerbrachen und Stilllegungsflächen häufig monoton sowie struktur-, arten- und blütenarm. Als Lebensraum für Wildtiere sind sie damit wenig geeignet. Doch es geht auch anders: Kostengünstig können diese Flächen ökologisch aufgewertet werden. Aus Monotonie erwachsen Lebensräume, in denen viele Wildtierarten ganzjährig Nahrung und Deckung finden. Gemeinsames Ziel des Projektes „Lebensraum Brache“ war es, stillgelegte Ackerflächen in wertvolle Lebensräume für heimische Wildtiere und Pflanzen zu verwandeln.
2007, 8 S.  Mehr

Merkblatt "Wer Vielfalt sät, schafft Lebensräume" pdf 1,3 MB

Merkblatt
Artenreiche Ansaaten - Lebensräume für Bienen & Co.

Merkblatt Artenreiche Ansaaten

Mit unseren artenreichen LWG-Ansaatmischungen in Feld und Flur können Landwirte, Jagdgenossenschaften, Jäger, Imker, Naturschützer, Landschaftspfleger, Behörden, Gemeinden und Bürger in ihrem heimatlichen Umfeld einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen für die Honigbiene und andere Wildtierarten leisten.
2006, 14 S.  Mehr

Merkblatt "Artenreiche Ansaaten" pdf 1,5 MB

Merkblatt
Wildtiergerechte Gestaltung von Stilllegungsflächen

Merkblatt Wildtiergerechte Gestaltung von Stilllegungsflächen

Die Ziele des vorliegenden Praxisratgebers sind die Aufbereitung von Hintergrundwissen für die Praxis, die Ansprache von Problemen bei der Bodenvorbereitung, Ansaat und Pflege von Flächen zur Lebensraumverbesserung sowie die Vermittlung von Argumentationshilfen.
2005, 16 S.  Mehr

Merkblatt "Wildtiergerechte Gestaltung von Stilllegungsflächen2 pdf 707 KB

Streuobst

Merkblatt
Sortenreine Edelbrände aus seltenen Streuobstsorten in Franken

 Titelseite zum Merkblatt Sortenreine Edelbrände aus seltenen Streuobstbeständen in Franken mit Streuobstwiese.

Ein Cluster-Projekt Edelbrände der fränkischen Obstbrenner zur Erhaltung und Nutzung seltener Streuobstsorten.
2017, 2. Auflage, 4 S.  Mehr

Merkblatt "Sortenreine Edelbrände aus seltenen Streuobstsorten in Franken" pdf 4,3 MB

Merkblatt
Erhaltung alter Kernobstsorten im Landkreis Würzburg

Merkblatt Erhaltung alter Kernobstsorten im Landkreis Würzburg

Gerade die in den letzten Jahren aufgekommene Bakterienkrankheit Feuerbrand zwingt uns zur Rückbesinnung auf den züchterischen und kulturellen Wert alter Sorten. Sie hat gezeigt, dass das reichhaltige genetische Reservoir im Streuobstbau nicht leichtfertig über Bord geworfen werden darf.
Das Merkblatt beschreibt die Ergebnisse zur Sortenerhaltung im Rahmen eines Forschungsprojekts des Landratsamtes Würzburg in Zusammenarbeit mit der LWG.
2015, 2. überarbeitete Auflage, 12 S.  Mehr

Merkblatt "Erhaltung alter Kernobstsorten im Landkreis Würzburg" pdf 888 KB

Merkblatt
Erhaltung und Nutzung alter Kernobstsorten im Allgäu

Merkblatt Erhaltung und Nutzung alter Kernobstsorten im Allgäu

Ein überregionales LEADER-Projekt der Landkreise Ober-, Ost-, Unterallgäu und Lindau sowie der Städte Kempten, Memmingen und Kaufbeuren 2009 - 2013. Kartierung alter Obstbäume.
2012, 4 S.  Mehr

Merkblatt "Erhaltung und Nutzung alter Kernobstsorten im Allgäu" pdf 995 KB

Merkblatt
Bekämpfung von Feuerbrand im Bodenseeraum - Empfehlungen

Merkblatt Bekämpfung von Feuerbrand im Bodenseeraum - Empfehlungen

Seit Beginn der 90er Jahre bedroht die Bakterienkrankheit Feuerbrand den Erwerbs- und Streuobstbau rund um den Bodensee. Der starke Befall 2007 veranlasste das Land Vorarlberg zu einer Projektinitiative zur Bekämpfung. Unter dem Titel "Gemeinsam gegen Feuerbrand" arbeiteten insgesamt 13 Projektpartner fünf Jahre lang an Alternativen zum Einsatz von Antibiotika.
2011, 8 S.  Mehr

Merkblatt "Bekämpfung von Feuerbrand im Bodenseeraum - Empfehlungen" pdf 704 KB

Merkblatt
Empfehlungsliste feuerbrandrobuster Apfel- und Birnensorten

Merkblatt Empfehlungsliste feuerbrandrobuster Apfel- und Birnensorten

Im Rahmen des Interreg IV-Projektes "Gemeinsam gegen Feuerbrand" entwickelten Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein gemeinsame Strategien gegen den Feuerbrand für den Streuobstbau und den Erwerbsobstbau. Die LWG war federführend für den Projektschwerpunkt Sorten. Als Ergebnis von Feldbeobachtungen und Infektionsversuchen entstand eine Empfehlungsliste für "feuerbrandrobuste" Apfel- und Birnensorten. Vollkommen resistente Sorten gibt es nicht.
2011, 2 S.  Mehr

Merkblatt "Empfehlungsliste feuerbrandrobuster Apfel- und Birnensorten" pdf 215 KB

Merkblatt
Bekämpfung von Feuerbrand im Bodenseeraum

Merkblatt Bekämpfung von Feuerbrand im Bodenseeraum

Seit Beginn der 90er Jahre bedroht die Bakterienkrankheit Feuerbrand den Erwerbs- und Streuobstbau rund um den Bodensee. Der starke Befall 2007 veranlasste das Land Vorarlberg zu einer Projektinitiative zur Bekämpfung. Das Merkblatt beschreibt die vier Projektschwerpunkte Österreich, Deutschland, Schweiz und Liechtenstein und enthält Angaben zu den Projektpartnern.
2008, 4 S.  Mehr

Merkblatt "Bekämpfung von Feuerbrand im Bodenseeraum" pdf 461 KB

Merkblatt
Erhaltung alter Kernobstsorten im Bodenseeraum

Merkblatt Erhaltung alter Kernobstsorten im Bodenseeraum

In dieser Broschüre werden die Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Vorarlberg, Fürstentum Liechtenstein und der Schweiz vorgestellt. Das Merkblatt beschreibt neben dem Anlass und den Zielen des Projektes unter anderem auch den Ablauf der Sortenerhaltungsarbeit.
2007, 12 S.  Mehr

Merkblatt "Erhaltung alter Kernobstsorten im Bodenseeraum" pdf 753 KB

Energie aus Wildpflanzen

Merkblatt
Farbe für Stadt und Land - Artenreiche Ansaaten für den Siedlungsbereich

Merkblatt "Farbe für Stadt und Land - Artenreiche Ansaaten für den Siedlungsbereich"

Das Institut für Stadtgrün und Landschaftsbau der LWG hat seit 2003 einjährige Saatmischungen für den Siedlungsraum sowie verschiedene modular gestaffelte dauerhafte Mischungen nach gestalterischen und ökologischen Kriterien entwickelt und geprüft. Darüber hinaus wurden spezielle Bienenweiden und artenreiche Ansaaten zur Biogaserzeugung für landwirtschaftliche Flächen erprobt.   Mehr