Gemüseblog
Erntefülle – ab damit in den Mixer
21. August 2019

Tomaten, Salate und sogar Kräuter – sie alle finden sich in einem herrlich fruchtigen Smoothie wieder.

Mit einem sehr starken Gerät – nur ein solches mixt die Früchte sämig fein – lassen sich im Handumdrehen süffige Snacks zaubern – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Nach den Hitzewochen zeigen manche Tomaten oder Paprika Sonnenbrandflecken, bei ungleicher Wasserversorgung platzen Tomaten. Sie alle lassen sich unmittelbar nach dem Platzen leicht verwerten. Sonnenbrand-Flecken schneidet man aus.

Vorsicht: Nicht geeignet sind Bohnen, die roh giftig sind und mindestens fünf Minuten garen müssen.
Wir nehmen immer Apfelsaft als Grundlage (Orangensaft ist auch möglich), dazu etwas Banane, die den Drink sämig geraten lässt. Frische Äpfel (z. B. aus Fallobst) lassen sich ebenfalls verarbeiten, allerdings muss der Smoothie dann sofort genossen werden, weil die meisten unserer bodenständigen Sorten bereits nach wenigen Minuten braun umfärben. Das ist aber nur ein optischer Makel, der Gesundheitswert bleibt hoch.
Natürlich sind Obst- und Gemüsestücke für die Gesundheit noch besser, weil das Kauen zu einer guten Bekömmlichkeit führt. Zucker aus Smoothies wird vom Körper sehr schnell aufgenommen, daher sollten nicht nur Diabetiker nur begrenzte Mengen davon aufnehmen, wenn der Obstanteil hoch ist.